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Wechsel der Schule. Wie kann man seinen Kindern helfen? - Gymnasium-groitzsch.de

Ein Wechsel der Schule kann verschiedene Gründe haben Am häufigsten ist es einfach so, dass eine Familie umzieht und daher muss ihr Kind zu einer anderen Schule gehen. Viele Kinder haben Stress beim Schulwechsel. Vor allem darum, dass sie sich an das neue Umfeld nicht gewöhnen können. Man soll sich dessen bewusst sein, dass jeder Schulwechsel für ein Kind eine problematische Situation ist. Aus diesem Grund müssen die Eltern alles tun, um den Wechsel der Schulevergleichsweise einfach zu machen.

Den Schulwechsel sollte man gut planen. Falls es möglich ist, soll der Schulwechsel in den Sommerferien organisiert werden. Es wäresinnvoll, dass Ihr Kind das Schuljahr in seiner gewohnten Umgebung beenden würde. Dieser Meinung sind auch mehrere Experten. Auf diese Weise kann man den Start in einer neuen Schule bedeutend leichter machen.

Alle sidn sich dessen bewusst, dass aller Anfang schwer ist. Gleich nach dem Wechsel der Schule sollte man alles kontrollieren. Die Eltern müssen Interesse zeigen. Am besten wäre es, nach den Mitschülern, den Lehrern sowie nach Hausaufgaben usw. zu fragen. So kann man seinem Kind gut helfen. Ihr Kind muss sich dessen bewusst sein, dass Sie immer eng zur Seite stehen. Es ist unmöglich, einen Wechsel der Schule ohne Stress zu planen. Diesen Stress kann man allerdings in hohem Grade reduzieren.

Am Anfang sollte man in Kontakt zu den Lehrern bleiben. Dank dessen werden Sie über alle eventuellen Probleme direkt informiert. Nach einigen Wochen nach dem Wechsel der Schule wäre es empfehlenswert, mit dem Klassenlehrer darüber zu sprechen, ob es Probleme in der neuen Schule gibt oder alles gut abläuft. Oft braucht benötigt man keine äußere Hilfe. Heutzutage ist dennoch möglich, einen Psychologen zu konsultieren, der sich auf Schulprobleme der Kinder spezialisiert.